Prozesskosten-Finanzierung – Der Gerichtsprozess ohne Kostenrisiko

Fachliche und finanzielle Unterstützung

Bei einem Gerichtsverfahren gilt in der Regel: Der Verlierer muss die Kosten übernehmen. Ganz oder zumindest teilweise. Und weil man vor Gericht meist nicht weiß, ob man verliert oder gewinnt, scheuen viele Mandanten den Prozess, aus Angst davor, nicht nur zu verlieren, sondern anschließend auch auf z.T. hohe Kosten sitzen zu bleiben und sich ggf. sogar zu verschulden. Hier hilft die Prozesskosten-Finanzierung. Sie unterstützt dabei, den Rechtsstreit zu gewinnen und stellt das benötigte Geld bereit. Das Prinzip ist einfach: Wird der Prozess verloren, übernimmt der Finanzierer die Kosten. Wird der Prozess gewonnen, erhält der Finanzierer er eine Erfolgsbeteiligung. Das Kostenrisiko trägt also nicht der Mandant, sondern der Prozesskosten-Finanzierer.

Die drei Voraussetzungen für eine Prozesskosten-Finanzierung

Für eine Prozesskosten-Finanzierung gelten folgende Voraussetzungen:

– Der Streitwert liegt bei über 100.000 Euro
– Der Prozessgegner verfügt über eine ausreichend hohe Bonität/ Zahlungsfähigkeit.
– Es bestehen realistische Aussichten, das Verfahren zu gewinnen,

Wenn diese drei Voraussetzungen gegeben sind, übernehmen die Finanzierer sämtliche Prozesskosten.

Lesen Sie nähere Details über die Voraussetzungen der Prozesskosten-Finanzierung.